| Betriebssystem, Programme und Daten brauchen Platz, sollen sicher gespeichert und schnell verfügbar sein. Sie sollten aber auch darauf achten, Modelle nach dem aktuellen Stand der Technik zu erwerben. Immer mehr Bedeutung gewinnt die Geräuschentwicklung einer Festplatte. Mehr Tempo gewinnen Sie per Raid. Diese Technik kann auch die Datensicherung erhöhen. Mit einem DVD-Brenner können Sie DVD-Filme am PC abspielen, unschlagbar günstig Daten sichern oder schlicht neue Software installieren. |
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Auswahl |
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Festplatte: SATA ist Pflicht
Alle neuen Hauptplatinen besitzen neben dem herkömmlichen parallelen Festplatten-Controller (IDE = Integrated Drive Electronic) ein serielles Pendant - auf aktuellen Modellen finden Sie bereits mehr SATA- als IDE-Anschlüsse. Bei Ihren neuen PC sollten Sie auf SATA setzen. Die Schnittstelle erlaubt deutlich höhere Transferraten von theoretisch bis zu 150(SATA I) beziehungsweise 300 MB/s (SATA ll), IDE schafft hingegen maximal 133 MB/s. Zudem lassen sich SATA-Platten viel einfacher konfigurieren, da jede exklusiv einen eigenen Datenkanal nutzen kann - im Unterschied zu parallelen Laufwerken, die sich jewals zu zweit einen Kanal teilen müssen und dadurch eine problemanfällige Master-Slave-Konfiguration vorraussetzen.
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DVD-Brenner
Beim Kauf eines DVD-Brenners sollten Sie auf folgende Punkte achten: Das Laufwerk sollte zumindest die Standards DVD+R(W) und DVD-R(W) unterstützen. Wenn Sie regelmäßig Ihre Daten auf DVD sichern möchten, ist ein Brenner sinnvol, der zusätzlich den DVD-RAM-Standard unterstützt. RAM-Medien können Sie deutlich häufiger beschreiben und wieder löschen als DVD+R(W) und DVD-R(W) Daten- träger. Wenn Sie es praktisch finden, Ihre Medien gleich im Brenner zu beschriften, sollten Sie den Kauf eines Laufwerks in Erwägung ziehen, das die Light-Scribe-Technik unterstützt.
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| DVD-Brenner mit Light-Scribe-Technik erlauben individuelle Label |
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Einbau |
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SATA-Platte anschließen
Schließen Sie mit dem SATA-Kabel die Festplatte an der Buchse der Hauptplatine an. Die Stecker des SATA-Kabels sind codiert - sprich so geformt, dass Sie sie gar nicht falsch herum verbinden können. Das gleiche gilt für die SATA-Stromkabel. Verwenden Sie ain älteres Netzteil weiter, das noch keine entsprechend codierte Anschlüsse besitzt, benötigen Sie einen Strom-Adapter. Falls alle vierpoligen Stromstecker Ihres Netzteils bereits belegt sind, brauchen Sie zudem ein Y-Stromkabel (Anbieter etwa Comtech, www.comtech.de - Ihr Spezialist für Computer Artikelnummer 16925, etwa 4 Euro)
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SATA-Festplatte im Bios
Schalten Sie den PC ein, und warten Sie, ob das Bios die neue SATA-Festplatte erkennt, ist das nicht der Fall, müssen Sie im Bios-Setup den SATA-Controller aktivieren. Dazu drücken Sie nach einem Neustart entweder die Entf oder die F2 Taste. Wechseln Sie je nach Bios-Typ ins Menü (Integrated Peripherals, Advanced) oder (Chipset Features) lokalisieren Sie den Menüpunkt "On-Chip Serial ATA", SATA Mode oder eine ähnlich lautende Funktion, und wählen Sie die Option "Auto" respektive "Enabled". Falls Sie die passende Funktion nicht finden sollten, schauen Sie im Hauptplatinen-Handbuch nach.
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SATA als Bootlaufwerk
Um das Betriebssystem auf SATA-Festplatte zu installieren, booten Sie den PC von der Installations-CD. Damit Windows XP die Platten erkennt, (nicht bei Vista) müssen Sie gleich beim Erscheinen das blauen Ladebildschirm auf F6 drücken. Nachdem Sie den Lizenzbestimmumgen zugestimmt haben, drücken Sie die Z Taste, legen die Diskette mit den aktuellen Laufwerks-Treiber Ihres Controllers ins Diskettenlaufwerk und bestädigen mit Return. Markieren Sie den Laufwerkstreiber für XP, und bestädigen Sie mit Return.
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Platten einbinden
Nach der Installation der Controller-Treiber müssen Sie noch alle Platten unter Windows XP integrieren, auf denen das Betriebssystem nicht installiert ist. Dazu rufen Sie über "Start, Systemsteuerung, Ver- waltung, Computerverwaltung" die "Datenträgerverwaltung" auf. Dort sind in der rechten Fensterhälfte alle Platten Ihres Verbunds mit dem Vermerk " Nicht zugeordnet" als Balken dargestellt. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen Balken, und wählen Sie "neue Partition erstellen". Ein Assistent hilft Ihnen beim Einrichten der Partition. Danach ist ein Neustart fällig.
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SATA-und IDE-Brenner
Handelt es sich um ein optisches Laufwerk mit SATA-Schnittstelle, verfahren Sie genau so, wie beim Einbau von SATA-Festplatten. Bei IDE-Laufwerken müssen Sie hingegen Folgendes beachten: Hängen zwei Laufwerke an einem Datenkabel, muss eins als Master und eins als Slave konfiguriert sein. Der Aufkleber auf der Oberseite des Laufwerks verrät. welche Steckbrücke Sie dazu auf der Rückseite umsetzen müssen. Verbinden Sie nun das IDE-Datenkabel und mit dem vierpoligen Stromstecker des Netzteils mit den einzelnen Laufwerken.
Schalten Sie nun den Rechner ein, und warten Sie ob das Bios das optische Laufwerk bereits automatisch erkennt. Ist das nicht der Fall, rufen Sie das Bios-Setup auf. Dort aktivieren Sie im Menü "Main oder Standard CMOS Setup" für alle IDE-Kanäle die automatische Laufwerkserkennung (Auto). Sichern Sie die Einstellung im Bios-Setup und führen Sie abschließend einen Neustart aus
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